Autogenes Training
nach Prof. Dr. med. Dr. h.c. J. Schultz
Der Begründer des Autogenen Trainings, Prof. Dr. Dr. H. J. Schultz, Berlin,stützte sich au Erfahrungen von Oskar Vogt, der Herausgefunden hatte, das es wirklich möglich ist, sich selbst in hypnotischen Zustand zu verstzen, also eine Art Autohypnose bei sich selber durchzuführen.
Prof. Schultz gebührt also der Verdienst, in jahrelanger Arbeit und endlosen Bemühungen die Basiskenntnisse für das weltweit bekannte Autogene Training, in der heute bekannten Form zu hinterlassen.
Das Autogene Training, kurz AT genannt, ist ein Stufenweg, der ohne Fremdhypnose, durch systematisches Üben, die gleichen Bedingungen, wie in einer Hypnose aufweist, also einer Art Selbsthypnose entspricht. (Ruhe-Schwere-Wärme. Muskelentspannung, Erweiterung der Blutgefässe)
Ohne äußere Beeinflussung erreichen wir im AT, ohne Willensanstrengung, nur durch innere Hingabe, und konzentrierte Selbstentspannung, eine wirkliche Entspannung, des Organismus. Damit können wir unseren ganzen Körper beeinflussen, aber auch auf das vegetative Nervensystem, welches unserem Bewusstsein nicht unterworfen ist , und können somit Einfluss nehmen auf wichtige Lebensfunktionen wie: Körpertemperatur Blutdruck und Pulsschlag .
Autogenes Training zur:
- Verringerung stressbedingter Symptome (Schlafstörungen, Kopfschmerzen,
Kreislaufbeschwerden, Nervosität,...)
- Konzentrations- und Gedächtnissteigerung
- körperlichen und geistigen Erholung
- Selbstberuhigung
- Leistungssteigerung
- Aktivierung der Selbstheilungskräfte
- Schmerzlinderung
- Stressabbau
Die sechs Grundstufen im Autogenem Training
Sie lernen in 6 aufeinanderfolgenden Übungen:
Schwere
was gleichbedeutend ist mit Entspannung der Muskeln
Wärme
was gleichbedeutend ist mit entspannender Gefäßerweiterung
Herz
durch ruhigen gleichmäßigen Puls- oder Herzschlag
Atem
durch selbsttätiges, ruhiges und gleichmäßiges Atmen
Sonnengeflecht
durch Wärme und Entspannung im Darmbereich
Kopf
durch die Intensivierung des Ruhezustandes und der Stirnkühle
